Trotz COPD gut durch den Herbst kommen
Mediziner warnen uns vor. Sie erwarten eine größere Erkältungs- und Grippewelle in diesem Jahr. Geschuldet dem Lockdown durch die Corona Pandemie im vergangenen Jahr. Doch zunehmende tropfende Schniefnasen und Hustenattacken, sei alles ganz normal, beruhigt uns die Ärzteschaft. COPD Betroffene aus dem Kreis aller Lungenerkrankten sollten es als Signal begreifen. Lockdowns und Bewegungsmangel haben das Immunsystem zusätzlich geschwächt. Dem nasskalten Infektionswetter in der dunklen Jahreszeit lässt sich nicht so leicht entkommen. Einige haben besonders viel Glück.
Vorbeugen mit der 100
Tage Lungenkur
Rhodiola Crenulata, die tibetische Heilpflanze, zeigt in diesen Tagen den ersten Mitgliedern aus dem Kreis der Probandinnen und Probanden seine gefäßerweiternde Wirkung. Eine einzige Tablette täglich additiv zu den COPD Medikamenten, 500 mg des wunderwirkenden Rohstoffs, sind die lindernde Dosierung und Zusammensetzung aus der asiatischen Studie, die entzündliche Prozesse der Lunge minimieren und sogar ganz stoppen. Bergbewohner aus dem tibetischen 4500 Meter hoch gelegenen Plateau ernten die dortige Rosenwurz-Unterart, um Tee gegen Atemnot zu trinken durch die dortige sauerstoffarme Höhenluft. Nebenwirkungen sind aus der asiatischen Studie bei den COPD Patienten keine bekannt.
Schulmedizin entdeckt den heilenden Rohstoff, der nichts mir Rhodiola Rosea zu tun hat
Interessanterweise hat die für ihre Lungenforschung renommierte Giessener Universitätsklinik genau mit dieser Rhodiola Crenulata Heilpflanze an der Krankheit „Lungenhochdruck“ geforscht. Die seinerzeit verantwortliche Wissenschaftlerin ist die Pneumologin, die zufälligerweise auch die Autorin behandelt. Mit großem Interesse verfolgt sie unsere Studienreihe, die vorerst bis Ende Oktober verlängert worden ist. Wer also noch Interesse hat, kann bei der Autorin dieses Beitrages Infomaterial anfordern und/ oder ihr eine Email schreiben: heikebayer1@web.de.
Bewegung ist trotzdem wichtig: 5 Minuten Aktivität vor dem Aufstehen zahlt sich aus
Bettdecke zurückschlagen, Beine ausstrecken und ein bis 2 Bücher auf die Füße legen. Mit diesem Gewicht die gestreckten Beine nur um die 20 cm anheben, nicht anwinkeln. Schön gerade halten. Der Bauch muss richtig weh tun. So lange wie irgend möglich die Spannung halten. Dann loslassen. Optimal, wer 20 mal hintereinander diese Übung schafft. Wer keinen Muskelkater hat am nächsten Tag, macht einiges falsch. Wer sich über seinen Muskelkater hinwegsetzt, und 6 Monate lang jeden Morgen seine Bauchmuskeln so trainiert, wird mit einem wunderbar flachen und festen Sixpack belohnt.