COPD Inside: Aufruf der Ärzte für mehr ambulante REHAS bei COPD



Damit die körperliche Leistungsfähigkeit, die Atemnot, und die Lebensqualität von Menschen mit COPD  verbessert werden. So das Ergebnis eines Wissenschafts-Teams, das der Frage nachging, inwiefern sich dies wissenschaftlich nachweisen lässt. Das Deutsche Ärzteblatt berichte im Februar diesen Jahres darüber.

Was steckt hinter einer pneumologischen Rehabilitation?
Als COPD Betroffene stelle ich mir sogleich die Frage: „Warum denn wieder gleich so abgehoben und technisch?
Erst mitten  im Artikel erfährt der Leser, wie die deutsche  recherchierende Medizinertruppe „pneumologische Rehabilitation ( PR ) definiert:

„Pneumologische Rehabilitation  besteht aus einem Therapieprogramm, das individuell für jeden Patienten zugeschnitten und erstellt wird. Teile des Programms sind zum Beispiel körperliches Training, Patientenschulung, Verhaltenstraining“
Aha. Wieder wenig Konkretes. Wüßte nicht, wann ein schulmedizinischer Lungenarzt seit meiner Diagnose eine Therapie individuell auf mich zugeschnitten hätte. Überhaupt, wer sollte das auch bezahlen? Krankenkassen waren bei mir schon bei meiner Frage nach einer stationären Reha knausrig. Ambulante pneumologische Rehabilitationen bleiben wohl noch länger  ein Wunschdenken für alle Beteiligten.

COPD Erkrankte sind mündige Bürger, die keiner Bevormundung bedürfen.
Ich denke, als aufgeklärte Bürger wissen COPD - Erkrankte  im allgemeinen ziemlich gut, wie es um sie steht, was ihnen guttut und was eher schadet.
In diesem Bericht wird deutlich, dass der Auf- und Ausbau ambulanter Reha-Angebote dringend erforderlich ist und COPD-Patienten davon profitieren könnten, unabhängig vom Schweregrad ihrer Erkrankung.
Unter anderem verbessere sich durch die pneumologische Rehabilitation die zurück gelegte Strecke im 6-Minuten-Gehtest im Schnitt um 44 Meter.
Aha. Da hätte ich ja alle Messergebnisse auf den Kopf gestellt und einen Rekord erzielt. Als ich am Stück den 6-Minuten-Gehtest praktizierte, hatte ich kein einziges Mal kurz geatmet, war nicht stehengeblieben trotz COPD 4 mit Emphysem – auf Nachfrage bei den Ärzten hieß und heißt es immer nur: „Ich falle aus dem Raster“.

Wissenschaftsteam  hält auch mit Kritik nicht hinterm Berg.
Die deutsche Medizinergruppe bemängelte, dass die pneumologische Rehabilitation, ihrem Anschein nach eine kostengünstige Behandlung, immer noch nicht nach den Vorgaben der Leitlinie umgesetzt werde.

Was verbirgt sich  hinter der Leitlinie für COPD?
Alles, was schulmedizinisch Wissenswertes zum Standard heute gehört in Pneumologischen Kliniken und Praxen.  Über die Einteilung nach GOLD ( Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease ), die Behandlungen, die Medikamente, etc.
Den Link dazu habe ich nachfolgend eingestellt.


Besonders oberflächlich sind  die Informationen zu „Ernährung“, „Atemmethodik“, „Lungensport“, „Ausdauer- und Krafttraining“ beleuchtet. In der Leitlinie fühle ich mich wenig angesprochen, die einzelnen Aspekte sind technokratisch und theoretisch beschrieben.

Wie sieht mein „Ausdauer- und Krafttraining aus?
Über die Sportart, die ich regelmäßig ausübe, findet sich kaum etwas in der Leitlinie. Schwimmen. Tag für Tag, eine Stunde lang ziehe ich meine Bahnen durchs Wasser.  Und dies entgegen der schulmedizinischen Empfehlung auf das Schwimmen zu verzichten, da ich sauerstoffpflichtig wäre. Als ich zum ersten Mal nach meiner Diagnose das warme Wasser um  mich spürte und mutig die ersten Schwimmbewegungen mit  tiefen Atemzügen durchs Wasser  zog, wusste ich instinktiv, dass meine Entscheidung, ab sofort ohne Sauerstoffzufuhr meine Lunge zu stärken, richtig war.


Das Schwimmen sorgt für tiefere Atmung.
Die Lunge wird gut durchblutet. Schwimmen trainiert nicht nur den Brustbereich, jede Muskelgruppe unseres Körpers wird optimal trainiert.
Mit sehr viel Selbstdisziplin schwimme ich während der täglichen 60 Minuten abwechselnd Brust- und Rückenschwimmen. Die rythmischen Bewegungen katapultieren  mich in einen Flow, in der ich auch „den Kopf freischwimme“ und gut nachdenken kann. Hinterher habe ich immer Glücksgefühle und fühle mich frei. Mehr zu meinem Ausdauertraining und Heilungskonzept erfahren Sie in meinem Ebook „Wie ich meine COPD heilte“.

Warum ist Schwimmen so gesund?
Weil es anstrengend ist, sich gegen den Widerstand des Wassers zu bewegen. Die Lunge kann sich wunderbar stärken. Es gibt kaum eine Sportart, wo die Verletzungsgefahr so gering ist. Desweiteren erhöht Schwimmen die Vitalkapazität und den Stoffwechsel, stärkt unser Immunsystem,  was für uns COPD Erkrankte sehr wichtig ist. Außerdem wird durch die kontinuierlichen Schwimmbewegungen das Herz optimal trainiert. 

Analytische Medizin in Westeuropa will COPD in  passende Standards pressen.
Insgesamt kommt es mir vor, als würden Ärzte die COPD am liebsten fertig aus dem Versandkatalog haben. Konfektioniert mit der passenden Therapie je nach Schweregrad. Wieviel aufwändiger wird die Lungenerkrankung in den fernöstlichen Medizinlehren behandelt mit einem vollkommen  konträren Ansatz mit  Herangehensweisen.     
Nach Auffassung der traditionell chinesischen Medizin  gibt es mannigfache verschiedene Ursachen und Symptome für die Erkrankung COPD. Tatsächlich bin ich dort auf einen für mich individuell abgestellten Therapieplan eingestellt worden.  Und dies sehr kostengünstig verglichen mit pharmazeutischen Verfahren. Mehr dazu in meinem post: "Warum ich die Erkrankung COPD auf die leichtere Schulter nehme".








COPD Inside: Wieviel Sauerstoff bei COPD und wieviel Kohlendioxid? Auf die Mischung kommt es an




Weniger ist mehr  
 Gilt auch beim Atmen
Weniger Sauerstoff bedeutet mehr Kohlendioxid für die geschwächte COPD Lunge

Als ich in der Universitätsklinik Gießen nach meiner Diagnose COPD IV mit Emphysem zu ersten Mal hörte, dass ich falsch, beziehungsweise zuviel atme, dachte ich an einen schlechten Witz. Denn es waren nicht etwa Pneumologen, die mich darauf aufmerksam machten, sondern eine Mitpatientin. Noch heute bin ich ihr sehr dankbar für den Hinweis. Denn danach fing ich überhaupt an, mich mit dem System, das hinter meiner Atmung steckt, zu beschäftigen. Ich las sehr viel und studierte unter anderem die wissenschaftlichen Forschungen des renommierten russischen Arztes Dr. Buteyko.

Er ist der Entdecker der Biochemie hinter der Atemsteuerung.
Der russische Mediziner entwickelte eine neue Atemmethode, die in Kanada, Australien, Neuseeland und in ganz Osteuropa großen Zuspruch hat. Dort sogar von den Krankenkassen gefördert und übernommen wird. Bei uns in Deutschland stößt diese Atemmethodik bei Krankenkassen auf wenig Gegenliebe. Sie bringt ja kein Geld ein.

Selbstheilung durch die besondere Atemschulung.
Mit der Diagnose COPD beobachtete ich mich selbst und stellte fest, dass ich mit offenem Mund ein- und ausatme.
Zu jener Zeit genügte der kleinste Stresspegel wie etwa das Treppensteigen, um mein Herz stärker  schlagen und  den Puls verrückt spielen zu lassen. Als ich gegensteuerte und noch schneller nach Atem rang,  bewirkte ich genau das Gegenteil, glaubte zu ersticken und dann fing  mein Körper  zu hyperventilieren an. Damals war mir noch nicht bewußt, dass mein Körper die Hyperventilation als Schutzfunktion einsetzt.

Durch übermäßig viel Atmen verlieren wir Kohlendioxid. Das bringt unsere Blutgase ins 
Ungleichgewicht.
Fur uns Menschen ist es schwer, sich auf den Gedanken einzulassen, dass weniger Sauerstoff mehr bringt. Im Ruhezustand machen wir 16 bis 20 Atemzüge pro Minute. Wer wie ich die tiefe Heilatmung über das Zwerchfell praktiziert, reduziert seine Atemzüge pro Minute auf 8 bis höchstens 12. Ich atme zwar tief, aber  hinunter in das Zwerchfell, dabei ist die Strecke, die die Atemluft zurücklegt über die längeren Bronchienwege, viel größer.
Der Gas-Vermischungsraum verhält sich dabei anders. Ich atme nämlich eine größere Menge an Restluft ein, die relativ viel Kohlendioxid enthält.
Genau diese Menge an Kohlendioxid garantiert, dass die Zellen mit genügend Sauerstoff versorgt werden.

Fazit: Übermäßige Atmung führt dazu, dass zu wenig Kohlendixid im Blut ist, was zur Hyperventilation und zu einer Erhöhung des Blutdrucks führt.
So nimmt der Körper selbst die Kohlendioxidregulation vor.
Mit Hilfe der Biochemie, die hinter der neuen Atemmethode steckt, benötige  ich  seit dem Jahre 2015 keine Medikamente mehr.
Wie ich meinen Atem schulte, habe ich in meinem Ebook "Wie ich meine COPD heilte" genau beschrieben.

Reiner Sauerstoff –  überlebensnotwendig
Das Atemgas  kann Leben retten, etwa bei der Versorgung von Patienten mit Schlaganfall, Schockzustand, Herz- oder Lungenversagen.
Wenn der Sauerstoff zur Neige geht, droht der Tod, das Gewebe beginnt abzusterben, die Zellen unseres Körpers sind auf die kontinuierliche Versorgung mit sauerstoffreichem Blut angewiesen. 100 Prozent des Atemgases können zuviel  sein.

Forschungsergebnisse revolutionieren bisherigen Gold-Standard
Ronald Harper, Neurobiologe an der Universität in Los Angeles, Kalifornien, stellt
den jahrzehntelang gültigen „State of the Art“ in Frage und verweist auf seine Studien:

Danach kann Sauerstoff eine Minderversorgung des Gewebes hervorrufen und das Gehirn schädigen, bewirkt also das Gegenteil dessen, was erreicht werden soll.
https://www.welt.de/wissenschaft/article889026/Reiner-Sauerstoff-schadet-Herz-undHirn.html

"Eine geringe Menge an Kohlendioxid ( CO2 ) zugemischt, fünf Prozent könne dies jedoch verhindern", so Harper

Lange Zeit war Kohlendioxid in Vergessenheit geraten und galt als Abfallprodukt
Wissenschaftliche Forschungen haben gezeigt, dass Kohlendioxid ein sehr wichtiger Faktor ist, der die biologischen und physiologischen Prozesse beeinflusst. Lt. Viktor Kautner haben wir es mit einem Sauerstoffparadoxon zu tun. Wir atmen, damit Sauerstoff im Blut zu den Geweben gelangt, wo er für die Energiegewinnung unabdingbar ist. Aber nur jener Sauerstoff stellt für den Organismus einen Gewinn dar, der von den Geweben aufgenommen werden kann. Damit der Sauerstoff überhaupt in die Zellen gelangt,ist das Kohlendioxid in der Atemluft von entscheidender Bedeutung.
  
Bergluft als Heilmittel
In großen Höhen ist die Luft dünner und sauerstoffarm ( Hypoxie ). So kommt es, dass Menschen, die im Hochgebirge leben, nach und nach eine Reihe positiver Entwicklungen erleben. Sauerstoffreduktion erhöht die Widerstandsfähigkeit des Organismus, verbessert die Aufnahme und die Verwertung des Sauerstoffes. Dabei ist Kohlendioxid ein notwendiger Faktor.
Bei Bergbewohnern hat man in der Alveolarluft  ( Gasgemisch in den Lungenbläschen ) einen geringeren  Anteil an Sauerstoff aber einen höheren Anteil an Kohlendioxid gemessen.

Wie COPD Betroffene sich selbst heilen können durch Atemmethoden, ist in der Ebook-Broschüre "Wie ich meine COPD heilte" ausführlich beschrieben. 
           
Reiner Sauerstoff als Heilmittel
Wird in der analytischen Medizin  bei schweren Formen der COPD verordnet.
„Je länger desto besser“, ist das Prinzip der COPD-Sauerstofftherapie unter Schulmedizinern.
Gängige Praxis ist die Verordnung von mindestens 16, besser 24 Stunden.
Patienten sind stets mit dem Gerät verbunden, entweder fest, on demand oder mobil.
Nebenwirkungen müssen und werden von Patienten in Kauf genommen. 

Lungenerkrankungen wie COPD sind weltweit auf dem Vormarsch
Auf dem  gesamten Erdball sind derzeit 600 Millionen Menschen erkrankt. Renommierte Wissenschaftler gehen nach umfangreichen Studien immer mehr davon aus, dass die Hauptgefahr von der Umweltverschmutzung ausgeht.

Über die Zunahme der Luftschadstoffe berichten wir  im 2. Teil dieses Artikels am  6. Mai 2018


COPD Inside: Warum ich die Erkrankung COPD auf die leichtere Schulter nehme




Meine Comics Vitalina und Smokey, die ich selbst gezeichnet habe, lassen  die COPD Community herzlich grüßen.

Zugegeben: Buchtitel mit Buchcover provozieren.
Wie kommt man darauf, zwei Comics in Form der menschlichen Lungenflügel zu malen?
Nun, den einen habe ich so gezeichnet, weil er ein sonniges Gemüt hat, seine COPD im Griff hat und mit alternativen Heilverfahren und einer Vitalstofftherapie  seinem Namen "Vitalina" alle Ehre macht. Der andere ist beratungsresistent und  bezeichnenderweise trägt er den Namen „Smokey“.
Vielleicht wollte ich ganz bewußt provozieren. Denn COPD gilt in der westlichen  Medizin als nicht heilbar. Dennoch würde ich mich - drei Jahre nach meiner Diagnose "COPD IV mit Emphysem" - als geheilt bezeichnen.


Westlich geprägte analytische Medizin gegen traditionelle fernöstliche Medizin.
Ganz anders ist die Sichtweise und Therapie der orthomolekularen und der traditionellen chinesischen Medizin auf die chronische Lungen-Erkrankung COPD. Gerade aus den asiatischen Medizinlehren habe ich erfahren, dass die Lungenkapazität nie vollständig genutzt wird.


Dass ich meine Lungenleistung innerhalb von nur 3 Monaten verbessern konnte, habe ich den Ärzten  eines der grössten Zentren für traditionelle  chinesische Medizin im Rhein-Main-Gebiet, dem
Lushan Zentrum, zu verdanken. Es liegt unweit von Frankfurt am Main  direkt am Kaiserlei in Offenbach in der Berliner Straße 312. Derzeit ist es sinnvoll, in die S-Bahn einzusteigen, die Haltestation liegt unmittelbar vor dem Gebäude. Denn das Gebiet rund um den Knotenpunkt Kaiserlei hat sich in eine Großbaustelle verwandelt. Wie ich vom Medizinteam des Lushan Zentrums erfuhr, müssen sich alle Betroffenen durch die umfangreichen Baumaßnahmen auf eine Bauzeit von bis zu 3 Jahren einstellen.
Für COPD Erkrankte lohnt sich der Aufwand , sich auf eine Behandlung jenseits der Schulmedizin  mit Akupunktur und Schröpfmassagen einzulassen.  Statt gesundheitsschädlicher pharmazeutischer Präparate habe ich mich hier erfolgreich akut behandeln lassen und bereits nach 3 Monaten eine spürbare Linderung meiner Symptome der Kurzatmigkeit erfahren. Vor der Aktivierung der Meridiane entlang meiner Wirbelsäule  wurde ich von deutschen Ärzten körperlich untersucht.
Internist Dr. Andreas Keppeler, der bei mir auch den extrem hohen Blutdruck diagnostizierte, ist  gleichzeitig Schulmediziner und bekennender  Anhänger  der TCM. Auch er arbeitet Hand in Hand mit seinen chinesischen Kollegen um Frau Prof. Dr. Zhang.
Ein kleines zierliches Persönchen, die nach ihrer Erstdiagnose sofort feststellte, dass mein Yin und Yan im Ungleichgewicht  ist.


Krankenkasse hat 3 /4 der Kosten übernommen.
Im darauffolgenden 3- monatigen Behandlungszeitraum  sind die Areale im Rückenbereich  entlang meiner Wirbelsäule mit zahlreichen Akupunkturnadeln stimuliert worden. Eine  Behandlung dauert ca. 30 Minuten. Meist setzt danach Frau Prof. Zhang die Schröpfmassagen je nach Diagnostik an gewissen Punkten vom Schulter bis in den Lendenwirbelbereich. Erstaunt hat mich die insgesamt doch sehr preisgünstige Behandlung verglichen mit konservativen schulmedizinischen Verfahren. Ca. 65 Euro kostet eine Akupunktursitzung. Ist dabei  effektiv und erfolgreich. Ich kann sie allen COPD-lern  empfehlen. Mein Blick auf die herkömmliche COPD-Therapie in Kliniken und Praxen fällt  schlechter aus.

Debakel beim Milliardenpharmamarkt COPD: Weder Pneumologen, Lungensportgruppen oder Therapeuten beschäftigen sich damit,  den COPD Erkrankten das richtige Atmen zu lernen.
Wen wundert`s: Das bringt ja kein Geld, aber bei Atem-Hilfsmitteln wie Flutter und Co. klingeln die Kassen. Diese Hilfsmittel können ja verordnet  werden. Ich habe viele ausprobiert und alle in die Ecke gelegt. Nichts geht über mein Zwerchfell,  mein "natürliches Atemhilfsmittel", das ich  immer bei mir trage  und über mein Zwerchfell atmen kann, wo immer ich will, ob im Flieger, in der Bahn, im Bus, im Konzertsaal, auf der Party, etc., ohne das andere es mitbekommen.
Unglaublich sind die Erfolge, die ich an mir selbst durch meine Behandlung mit Heilatmen erzielt habe. Mit der Bauchatmung lassen sich tagtäglich Millionen von  Körperzellen energetisieren. 

Mein tiefer Fall heute vor 3 Jahren 
Schockstarre. Diagnose: COPD IV mit Lungenemphysem. Ich verfiel in blankes Entsetzen.
"Sie werden nie mehr ohne Sauerstoff leben können“, so desillusionierte mich
ein leitender Facharzt der pneumologischen Stationen der Uniklinik Gießen. Dies aber führte nach meiner Entlassung zu meinem Aufbäumen und dem eisernen Willen, alles für meine Genesung zu tun, was  keine Nebenwirkungen  zeigt. Ich hatte das Glück an meiner Seite, dass ich zeitnah in die richtige Spurrichtung kam zu den ganzheitlich denkenden Medizinern, die eine sanfte und nebenwirkungsarme Medizin favorisieren.

Mein Gesundheitszustand 2018
Der Lungenfunktionstest liegt unverändert bei 33 Prozent. Über Stethoskop sind keine obstruktiven Geräusche zu hören, weder Giemen noch Rasseln oder Pfeifen. Nach körperlicher Untersuchung: keine Anzeichen von Kurzatmigkeit. Der Befund im großen Blutbild mit Vitamin D3 Spiegel und EKG ist unauffällig. Der 6-Minuten Gehtest zeigt Zeitwerte einer Leistungssportlerin.
Die ärztliche Diagnose lautet: „Wir können uns das nicht erklären“.

Sozialrechtliche Konsequenzen
Nach Ärztebeschluß ist mir nun amtlich per Brief das angekündigte Dokument ins Haus geflattert:
Mein Schwerbehindertenausweis wird nicht verlängert, weil die Voraussetzungen für einen Ausweis nach § 152 Abs.5 SGB IX nicht mehr vorliegen. Durch den Entzug des Merkeichens „G“ entfällt künftig die Ermäßigung der Kfz-Steuer. 




COPD Inside: Wie komme ich trotz COPD gut durch Infektionen und Grippeviren



Ostern 2018 ? Happy trotz grasierender Viren und Bakterienstämme

Zum vierten Mal infolge habe ich das Osterfest ohne  gesundheitsschädliche und nebenwirkungsreiche Präparate aus der Schulmedizin überstanden. In diesem Sinne  trifft  "Frohe Ostern" gleich doppelt zu.

So ist meine  COPD Lunge gut durch die Grippewelle 2017/2018 gekommen.
Es ist unstrittig, dass Kaltluft, besonders die polaren Lüftchen an Ostern 2017/2018,  neben Feinstaub und Stickoxiden, geschwächte COPD Lungen beim Atmen stark beinträchtigen.

So kommt meine  COPD Lunge gut durch die Grippewelle 2017/2018:
Einer meiner Grippeschutzmaßen ist einfach, kostet nichts und erfordert nur eine große Menge an Disziplin.

Gerade kühle Tage sind ein Super-Training für die perfekte Atemtechnik.

Draußen wartet empfindlich kühle, feucht frische Regenluft, oberhalb von 500 Metern Schnee.  Vor der Haustür spanne ich meinen Regenschirm auf und trotze diesem unsympathischen Erkältungswetter, steige in den vollbesetzten Bus, an hustenden Mitfahrenden mit schniefenden Nasen vorbei, dabei Ausschau haltend nach einem freien Stehplatz und das alles völlig angstfrei, tief durchatmend wie ein gesunder Mensch.

Sich selbst heilen durch Atmung - Einatmen über die Nase- Ausatmen über die Nase
 Nicht ganz so einfach ist es, das umzusetzen und durchzuhalten. Gerade am Anfang sollten COPD Betroffene einfach versuchen, sich vorzustellen, der Mund wäre mit einem Pflaster zugeklebt. Wer mein Ebook "Wie ich meine COPD heilte" gelesen hat, wird wissen, dass ich bei geschlossenem Mund dann die Zwerchfellatmung einsetze. Denn meine Atemluft, die ich durch die Atmosphäre, "hineinatme", muss durch längere Bronchienwege hindurch als bei der Brustatmung, meine Atemluft gelangt tiefer in die Lungenbasis. Dabei atme ich eine viel größere Menge an Restluft ein, die viel Kohlendioxid, aber wenig Sauerstoff enthält.
     
           
Mein Immunsystem ist auf Angriffskurs programmiert.
Mein unsichtbarer Abwehrschirm ist in voller Fahrt. Soeben meldet die Weltgesundheitsorganisation, dass der Zenit der Grippewelle 2018 vermutlich überschritten ist. Die herkömmliche Grippe-Impfung hat diesmal nicht den optimalen Schutz geboten. Im normalen Dreifach-Impfstoff wurde ein Virustyp nicht berücksichtigt, der 2017/2018 besonders häufig vorkommt. Aber Anfang April dann die Information, dass in der kommenden Grippesaison der wirkungsvollere und teurere Vierfach-Impfstoff auch für gesetzlich Versicherte verabreicht werden soll.

So sieht die Zwischenbilanz aus.

715 Erkrankte sind nach offiziellen Angaben schon gestorben. Mehr als 270730 Menschen sind der Influenza in der laufenden Saison zum Opfer gefallen und daran erkrankt. Menschen, die an der Erkrankung COPD leiden, sind besonders infektanfällig und sollten dem Beispiel vieler Japaner folgen. Dort, wo viele Menschen zusammenkommen und sich begegnen, ist der Mundschutz gang und gäbe.

Warum habe ich mein Waffenarsenal selbst zusammengestellt und erprobt?

Finger weg von pharmazeutischen Präparaten, schwor ich mir kurz nach meiner Entlassung aus der Klinik. Medikamente wie Spiriva und Bambuterol richteten innerhalb von wenigen Tagen mehr Schaden an als dass ich sie als gesundheitsförderlich empfand. Ich hatte erhebliche Beschwerden und weigerte mich, sie unbedenklich weiter einzunehmen. Ich hielt bereits Ausschau nach Alternativen.




COPD Medikamente sind ein Milliardenmarkt der Pharmaindustrie

Nebenwirkungen stehen auf den Beipackzetteln,  werden toleriert, selbst von meinem Pneumologen. Jeden Morgen aufzuwachen mit trockenem Mund, oder einer Blutkruste an der Nase oder mit ausgetrockneten Nasenschleimhäuten, sind üble Begleiterscheinungen. Besonders schlimm  sind die schulmedizinisch verordneten Produkte der Anticholinergika. Was sie auslösen und wie ich aus diesem Teufelskreis herauskam und Alternativen fand, habe ich in meinem Selbstheilungsprogramm geschildert. Im Ebook „Wie ich meine COPD heilte“ bei Amazon.

Nimm es selbst in die Hand. Do it yourself! Dazu gehören seit 3 Jahren Vitalstoffe 
und Vitamin D.

Vitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin, dessen Erforschung noch in den Kinderschuhen steckt. Orthomolekularmediziner jedenfalls messen der zusätzlichen Gabe von Vitamin D eine große Bedeutung zu, insbesondere bei Menschen, die an COPD erkrankt sind. Forscher haben herausgefunden, dass viele COPD Patienten unter Vitamin D Mangel leiden. Dabei weiß man heute, dass es an mannigfachen Regulierungsprozessen im Körper beteiligt ist. Warum das sogenannte Sonnenvitamin so wichtig für die geschwächte COPD Lunge ist, und wie ich herausgefunden hatte, welche Dosis für mich die richtige ist, war eine monatelange Prozedur.


Inhalationen mit Myrte und Salz mehrmals täglich sind ein Muß

Myrte ist ein ätherisches Öl und höchst effektiv in seiner Wirkung als  Inhalierlösung. Sein Heilwirkungsspektrum ist bekannt aus dem gängigen und relativ teuren Produkt Gelomyrtol. Selbst Professor Andreas Günther, der Chefarzt der pneumologischen Klinik Waldhof Elgershausen, empfahl auf meine Frage nach gut wirksamen pflanzlichen Heilmitteln das Öl der Myrte. Es ist keimtötend, antiseptisch, entzündungshemmend und gilt als hervorragendes Therapeutikum nicht nur bei COPD. Wie Myrte und Salzlösungen anzuwenden sind, und warum ich mein intensives Selbstheilungsprogramm mit einer Teekur aus der vergessenen Pflanze Alant noch heute abrunde, erfahren Sie in meinem Ebook „Wie ich meine COPD heilte“.






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Ich habe meine Erkrankung ohne pharmazeutische Medikamente in den Griff bekommen. Seit nunmehr 3 Jahren bin ich symptomfrei. Weder Exzerbationen noch Infekte. Hatte nie mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Den Schlüssel zum Erfolg fand und finde ich in der sanften Medizin mit Alternativtherapien aus der orthomolekularen und traditionellen chinesischen Medizin. Desweiteren gehören Vitalstoffe und eine tiefe Heilatmung dazu, die ich bis heute tagtäglich 24 h anwende.

Impressum

  Für die Erleuchtung ist kein Weg zu hoch trotz COPD Teil 6 Heute ist der 11. Dezember 2023 und zweiter Advent. So richtig vorweihnacht...