Ich habe meine Erkrankung ohne pharmazeutische Medikamente in den Griff bekommen. Seit nunmehr 3 Jahren bin ich symptomfrei. Weder Exzerbationen noch Infekte. Hatte nie mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Den Schlüssel zum Erfolg fand und finde ich in der sanften Medizin mit Alternativtherapien aus der orthomolekularen und traditionellen chinesischen Medizin. Desweiteren gehören Vitalstoffe und eine tiefe Heilatmung dazu, die ich bis heute tagtäglich 24 h anwende.
COPD Inside: Aufruf der Ärzte für mehr ambulante REHAS bei COPD
COPD Inside: Wieviel Sauerstoff bei COPD und wieviel Kohlendioxid? Auf die Mischung kommt es an
Als ich in der Universitätsklinik Gießen nach meiner Diagnose COPD IV mit Emphysem zu ersten Mal hörte, dass ich falsch, beziehungsweise zuviel atme, dachte ich an einen schlechten Witz. Denn es waren nicht etwa Pneumologen, die mich darauf aufmerksam machten, sondern eine Mitpatientin. Noch heute bin ich ihr sehr dankbar für den Hinweis. Denn danach fing ich überhaupt an, mich mit dem System, das hinter meiner Atmung steckt, zu beschäftigen. Ich las sehr viel und studierte unter anderem die wissenschaftlichen Forschungen des renommierten russischen Arztes Dr. Buteyko.
Er ist der Entdecker der Biochemie hinter der Atemsteuerung.
Der russische Mediziner entwickelte eine neue Atemmethode, die in Kanada, Australien, Neuseeland und in ganz Osteuropa großen Zuspruch hat. Dort sogar von den Krankenkassen gefördert und übernommen wird. Bei uns in Deutschland stößt diese Atemmethodik bei Krankenkassen auf wenig Gegenliebe. Sie bringt ja kein Geld ein.
Selbstheilung durch die besondere Atemschulung.
Mit der Diagnose COPD beobachtete ich mich selbst und stellte fest, dass ich mit offenem Mund ein- und ausatme.
Zu jener Zeit genügte der kleinste Stresspegel wie etwa das Treppensteigen, um mein Herz stärker schlagen und den Puls verrückt spielen zu lassen. Als ich gegensteuerte und noch schneller nach Atem rang, bewirkte ich genau das Gegenteil, glaubte zu ersticken und dann fing mein Körper zu hyperventilieren an. Damals war mir noch nicht bewußt, dass mein Körper die Hyperventilation als Schutzfunktion einsetzt.
Durch übermäßig viel Atmen verlieren wir Kohlendioxid. Das bringt unsere Blutgase ins
Ungleichgewicht.
Fur uns Menschen ist es schwer, sich auf den Gedanken einzulassen, dass weniger Sauerstoff mehr bringt. Im Ruhezustand machen wir 16 bis 20 Atemzüge pro Minute. Wer wie ich die tiefe Heilatmung über das Zwerchfell praktiziert, reduziert seine Atemzüge pro Minute auf 8 bis höchstens 12. Ich atme zwar tief, aber hinunter in das Zwerchfell, dabei ist die Strecke, die die Atemluft zurücklegt über die längeren Bronchienwege, viel größer.
Der Gas-Vermischungsraum verhält sich dabei anders. Ich atme nämlich eine größere Menge an Restluft ein, die relativ viel Kohlendioxid enthält.
Genau diese Menge an Kohlendioxid garantiert, dass die Zellen mit genügend Sauerstoff versorgt werden.
Fazit: Übermäßige Atmung führt dazu, dass zu wenig Kohlendixid im Blut ist, was zur Hyperventilation und zu einer Erhöhung des Blutdrucks führt.
So nimmt der Körper selbst die Kohlendioxidregulation vor.
Mit Hilfe der Biochemie, die hinter der neuen Atemmethode steckt, benötige ich seit dem Jahre 2015 keine Medikamente mehr.
Wie ich meinen Atem schulte, habe ich in meinem Ebook "Wie ich meine COPD heilte" genau beschrieben.
https://www.welt.de/wissenschaft/article889026/Reiner-Sauerstoff-schadet-Herz-undHirn.html
COPD Inside: Warum ich die Erkrankung COPD auf die leichtere Schulter nehme
Meine Comics Vitalina und Smokey, die ich selbst gezeichnet habe, lassen die COPD Community herzlich grüßen.
Vielleicht wollte ich ganz bewußt provozieren. Denn COPD gilt in der westlichen Medizin als nicht heilbar. Dennoch würde ich mich - drei Jahre nach meiner Diagnose "COPD IV mit Emphysem" - als geheilt bezeichnen.
Westlich geprägte analytische Medizin gegen traditionelle fernöstliche Medizin.
Ganz anders ist die Sichtweise und Therapie der orthomolekularen und der traditionellen chinesischen Medizin auf die chronische Lungen-Erkrankung COPD. Gerade aus den asiatischen Medizinlehren habe ich erfahren, dass die Lungenkapazität nie vollständig genutzt wird.
Dass ich meine Lungenleistung innerhalb von nur 3 Monaten verbessern konnte, habe ich den Ärzten eines der grössten Zentren für traditionelle chinesische Medizin im Rhein-Main-Gebiet, dem
Lushan Zentrum, zu verdanken. Es liegt unweit von Frankfurt am Main direkt am Kaiserlei in Offenbach in der Berliner Straße 312. Derzeit ist es sinnvoll, in die S-Bahn einzusteigen, die Haltestation liegt unmittelbar vor dem Gebäude. Denn das Gebiet rund um den Knotenpunkt Kaiserlei hat sich in eine Großbaustelle verwandelt. Wie ich vom Medizinteam des Lushan Zentrums erfuhr, müssen sich alle Betroffenen durch die umfangreichen Baumaßnahmen auf eine Bauzeit von bis zu 3 Jahren einstellen.
Für COPD Erkrankte lohnt sich der Aufwand , sich auf eine Behandlung jenseits der Schulmedizin mit Akupunktur und Schröpfmassagen einzulassen. Statt gesundheitsschädlicher pharmazeutischer Präparate habe ich mich hier erfolgreich akut behandeln lassen und bereits nach 3 Monaten eine spürbare Linderung meiner Symptome der Kurzatmigkeit erfahren. Vor der Aktivierung der Meridiane entlang meiner Wirbelsäule wurde ich von deutschen Ärzten körperlich untersucht.
Internist Dr. Andreas Keppeler, der bei mir auch den extrem hohen Blutdruck diagnostizierte, ist gleichzeitig Schulmediziner und bekennender Anhänger der TCM. Auch er arbeitet Hand in Hand mit seinen chinesischen Kollegen um Frau Prof. Dr. Zhang.
Ein kleines zierliches Persönchen, die nach ihrer Erstdiagnose sofort feststellte, dass mein Yin und Yan im Ungleichgewicht ist.
Krankenkasse hat 3 /4 der Kosten übernommen.
Im darauffolgenden 3- monatigen Behandlungszeitraum sind die Areale im Rückenbereich entlang meiner Wirbelsäule mit zahlreichen Akupunkturnadeln stimuliert worden. Eine Behandlung dauert ca. 30 Minuten. Meist setzt danach Frau Prof. Zhang die Schröpfmassagen je nach Diagnostik an gewissen Punkten vom Schulter bis in den Lendenwirbelbereich. Erstaunt hat mich die insgesamt doch sehr preisgünstige Behandlung verglichen mit konservativen schulmedizinischen Verfahren. Ca. 65 Euro kostet eine Akupunktursitzung. Ist dabei effektiv und erfolgreich. Ich kann sie allen COPD-lern empfehlen. Mein Blick auf die herkömmliche COPD-Therapie in Kliniken und Praxen fällt schlechter aus.
Mein tiefer Fall heute vor 3 Jahren
"Sie werden nie mehr ohne Sauerstoff leben können“, so desillusionierte mich
COPD Inside: Wie komme ich trotz COPD gut durch Infektionen und Grippeviren
Ostern 2018 ? Happy trotz grasierender Viren und Bakterienstämme
Zum vierten Mal infolge habe ich das Osterfest ohne gesundheitsschädliche und nebenwirkungsreiche Präparate aus der Schulmedizin überstanden. In diesem Sinne trifft "Frohe Ostern" gleich doppelt zu.
So ist meine COPD Lunge gut durch die Grippewelle 2017/2018 gekommen.
Es ist unstrittig, dass Kaltluft, besonders die polaren Lüftchen an Ostern 2017/2018, neben Feinstaub und Stickoxiden, geschwächte COPD Lungen beim Atmen stark beinträchtigen.
Gerade kühle Tage sind ein Super-Training für die perfekte Atemtechnik.
Draußen wartet empfindlich kühle, feucht frische Regenluft, oberhalb von 500 Metern Schnee. Vor der Haustür spanne ich meinen Regenschirm auf und trotze diesem unsympathischen Erkältungswetter, steige in den vollbesetzten Bus, an hustenden Mitfahrenden mit schniefenden Nasen vorbei, dabei Ausschau haltend nach einem freien Stehplatz und das alles völlig angstfrei, tief durchatmend wie ein gesunder Mensch.
Sich selbst heilen durch Atmung - Einatmen über die Nase- Ausatmen über die Nase
Nicht ganz so einfach ist es, das umzusetzen und durchzuhalten. Gerade am Anfang sollten COPD Betroffene einfach versuchen, sich vorzustellen, der Mund wäre mit einem Pflaster zugeklebt. Wer mein Ebook "Wie ich meine COPD heilte" gelesen hat, wird wissen, dass ich bei geschlossenem Mund dann die Zwerchfellatmung einsetze. Denn meine Atemluft, die ich durch die Atmosphäre, "hineinatme", muss durch längere Bronchienwege hindurch als bei der Brustatmung, meine Atemluft gelangt tiefer in die Lungenbasis. Dabei atme ich eine viel größere Menge an Restluft ein, die viel Kohlendioxid, aber wenig Sauerstoff enthält.
Mein Immunsystem ist auf Angriffskurs programmiert.
715 Erkrankte sind nach offiziellen Angaben schon gestorben. Mehr als 270730 Menschen sind der Influenza in der laufenden Saison zum Opfer gefallen und daran erkrankt. Menschen, die an der Erkrankung COPD leiden, sind besonders infektanfällig und sollten dem Beispiel vieler Japaner folgen. Dort, wo viele Menschen zusammenkommen und sich begegnen, ist der Mundschutz gang und gäbe.
Finger weg von pharmazeutischen Präparaten, schwor ich mir kurz nach meiner Entlassung aus der Klinik. Medikamente wie Spiriva und Bambuterol richteten innerhalb von wenigen Tagen mehr Schaden an als dass ich sie als gesundheitsförderlich empfand. Ich hatte erhebliche Beschwerden und weigerte mich, sie unbedenklich weiter einzunehmen. Ich hielt bereits Ausschau nach Alternativen.
Nebenwirkungen stehen auf den Beipackzetteln, werden toleriert, selbst von meinem Pneumologen. Jeden Morgen aufzuwachen mit trockenem Mund, oder einer Blutkruste an der Nase oder mit ausgetrockneten Nasenschleimhäuten, sind üble Begleiterscheinungen. Besonders schlimm sind die schulmedizinisch verordneten Produkte der Anticholinergika. Was sie auslösen und wie ich aus diesem Teufelskreis herauskam und Alternativen fand, habe ich in meinem Selbstheilungsprogramm geschildert. Im Ebook „Wie ich meine COPD heilte“ bei Amazon.
Vitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin, dessen Erforschung noch in den Kinderschuhen steckt. Orthomolekularmediziner jedenfalls messen der zusätzlichen Gabe von Vitamin D eine große Bedeutung zu, insbesondere bei Menschen, die an COPD erkrankt sind. Forscher haben herausgefunden, dass viele COPD Patienten unter Vitamin D Mangel leiden. Dabei weiß man heute, dass es an mannigfachen Regulierungsprozessen im Körper beteiligt ist. Warum das sogenannte Sonnenvitamin so wichtig für die geschwächte COPD Lunge ist, und wie ich herausgefunden hatte, welche Dosis für mich die richtige ist, war eine monatelange Prozedur.
Myrte ist ein ätherisches Öl und höchst effektiv in seiner Wirkung als Inhalierlösung. Sein Heilwirkungsspektrum ist bekannt aus dem gängigen und relativ teuren Produkt Gelomyrtol. Selbst Professor Andreas Günther, der Chefarzt der pneumologischen Klinik Waldhof Elgershausen, empfahl auf meine Frage nach gut wirksamen pflanzlichen Heilmitteln das Öl der Myrte. Es ist keimtötend, antiseptisch, entzündungshemmend und gilt als hervorragendes Therapeutikum nicht nur bei COPD. Wie Myrte und Salzlösungen anzuwenden sind, und warum ich mein intensives Selbstheilungsprogramm mit einer Teekur aus der vergessenen Pflanze Alant noch heute abrunde, erfahren Sie in meinem Ebook „Wie ich meine COPD heilte“.
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Ich habe meine Erkrankung ohne pharmazeutische Medikamente in den Griff bekommen. Seit nunmehr 3 Jahren bin ich symptomfrei. Weder Exzerbationen noch Infekte. Hatte nie mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Den Schlüssel zum Erfolg fand und finde ich in der sanften Medizin mit Alternativtherapien aus der orthomolekularen und traditionellen chinesischen Medizin. Desweiteren gehören Vitalstoffe und eine tiefe Heilatmung dazu, die ich bis heute tagtäglich 24 h anwende.
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