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Molekularmedizin bei COPD

Teil 2 

Fettsäuren
Was haben Fettsäuren mit COPD zu tun? Nichts. Auf den ersten Blick. Wie jeder weiß, gibt es schlechte und gute Fette. Zu den guten gehören Fischöl und pflanzliche Öle aus Raps, Oliven, Leinsamen  oder Algen. Schlechte gesättigte Fettsäuren liefet fast alles, was besonders gut schmeckt. Sahne, Eis, Kuchen, Knabbereien, Butter, Käse,rotes Fleisch. Davon sollten wir uns beim Genuß etwas zügel, Wie uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät. Auch ich beherzige das und habe meine „Ernährung“ ordentlich entrümpelt in den letzten Jahren im Zuge meiner nichtmedikamentösen COPD Therapien. Schlechte Fette sind aus  meinem Speisplan reduziert bzw. ganz verbannt worden. Stattdessen koche und backe ich mit gesundem Rapsöl und reicher damit auch Fonds für Vinagrettes an. Was sind das die Voraussetzungen, um gesund zu bleiben und Entzündungen im Körper vorzubeugen?

Ein optimaler Fettsäurenspiegel von Omega 6 zu Omega 3
Der Anteil beider Substanzen sollte in einem Verhältnis 5 : 1 zueinander stehen rät Ernährungsexperte Dr. Nikolaus Landbeck. In diesem Zusammenhang hat mich erschreckt, dass dieses angestrebte Gesundheitsziel  kaum noch aus unserer Ernährung zu erreichen ist. Schuld sei die Massenproduktion der Lebensmittelindustrie und die Überfischung der Meere. Die Weltgesundheitsorganisation WHO  geht noch einen Schritt weiter. Und will sogar ein Verhältnis von 1:1, um Entzündungswerte im Körper zu minimieren. Jeder kann ohne Hausarzt selbst überprüfen, wie es mit dem eigenen Fettsäurestatus bestellt ist. Die norwegische Firma Zinzino ist Vorreiter in der Erforschung .

Mit führender Labortechnologie zum Trockenbluttest 
Sie hat einen Test entwickelt, den man von zuhause aus durchführen kann. Er ist einfach zu managen. Mittels verschlüsseltem Code ist das Testergebnis spätestens nach 20 Tagen Online einsehbar.
Der durchschnittliche gesunde Deutsche kommt auf einen Wert von 15. Der Fettsäurenspiegel von mir und Alexander Gaugler lagen etwas  besser  bei 10 und 11. Wer durch COPD bereits mit Begleiterkrankungen zu kämpfen hat, hat wenig gute Fettsäurewerte von mehr als 20. Als Hauptprobandin dieser Gruppe habe ich meine Testung offen gelegt. 

Diskretion und Verschwiegenheit wird selbstverständlich zugesichert
Aber damit soll es hier  in der Gruppe auch belassen werden. Solche persönlichen Details und Daten gehören nicht in einen offenen  Gruppenchat. Aus diesem Grund möchten wir höchste Diskretion zusichern. Das Test-Screen Kid  kann beim Heilinstitut von Alexander Gaugler angefragt und geordert werden. Seine Kontaktdaten finden ihr in der Mitgliederliste. 

Orthomolekulare Behandlung
Mit dem Ergebnis kann der Proband entscheiden, ob er geneigt ist, ein entsprechendes Öl „zum Optimieren des Fettsäurespiegels“ einzunehmen. Nach ca. 3 bis 4 Monaten wird erneut eine kleine Blutstropfenanalyse durchgeführt werden. Spannende Frage, inwieweit sich das Verhätnis Omega 6: Omega 3 verbessert hat. Mitten im Sommer 2021 können wir dann das Thema eventuell in größerer Runde gruppenintern diskutieren. 

COPD aktuell, 15.2.2021

Immer mehr COPD Erkrankte setzen Molekularmedizin ein

Der Vitamin D Spiegel in der Blutmessung
Als Probandin begann ich vor 5 Jahren, mich von Molekularmedizinern  mit therapieren zu lassen. Es ist in Studien nachgewiesen, dasss COPD Erkrankte einen sehr niedrigen Vitamin D Spiegel haben. Vitamin D ist ein wichtiger Stützpfeiler für das Immunsystem, um beispielsweise Exazerbationen und Infekte zu reduzieren oder ganz zu vermeiden.  Der Vitamin D Spiegel sollte nicht unter 20 liegen. Mein Wert war weitaus schlechter. So konsumierte ich über ein Jahr täglich Vitamin D mit einer  Dosis von 10.000 i.E. ( i.E ist eine internationale Maßeinheit,  i = international, E = unit ). Danach ließ ich mein Blut erneut untersuchen. Und siehe da. Mein Vitamin D hatte sich auf 38 verbessert. Vor gut einem Jahr dann optimierte sich mein Wert auf 48. Experten aus dem Fachbereich der  orthomolekularen Medizin empfehlen einen Spiegel von 40 bis 60 als Zielwert für eine optimale und präventive Versorgung. Leider übernimmt nicht jede Krankenkasse die Kosten für diesen Test. Sprecht den Hausarzt darauf an. Aufgrund der chronischen Erkrankung könnte ein Zuschuss gewährt werden. Der Test kostet um die 35 Euro. Meine Krankenkasse hat sich mit 14 Euro daran beteiligt. Das ist lange noch nicht alles. Zellbiologisch lassen sich weitere Baustellen bei COPD finden, die aus der Frage resultieren:

Seid ihr auch so müde, schlapp und antriebslos?
Regelmässig verschaffen sich viele Mitglieder und Leidensgenossen mit dieser oder ähnlichen Fragen Luft. Auch das hängt wesentlich mit molekularmedizinischen Mangelzuständen zusammen. Die revolutionäre Erforschung des Amino Acid Pattern MAP8, ( der originäre menschliche Master-Eiweißplan  MAP 8 ) spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die Forschungen gehen zurück in die 1970iger und 1960iger Jahre. Wie bei vielen medizinischen Entdeckungen ist der „menschliche MAP8 Bauplan“ ein großer Zufallsfund. 



Urspruenglich  ließ   WHO bei   in Entwicklungsländern  nach der optimalen eiweißreichen Ernährung forschen. Dabei kamen die Wissenschaftler am internationalen Nutrition Research Center, NRC, in Florida dahinter, dass die Aminosäuren beim Menschen nach einem immer gleichen  Bauplan funktionieren. Alle 8 essentiellen Aminosäuren müssen immer gleichzeitig, in der exakt gleichen Zusammensetzung und im immer gleichen Verhältnis im menschlichen Körper vorhanden sein. Nur dann kann unser Organismus das Protein optimal aufbauen und als Zellschutz wirken vor Krankheiten. Wie es um die Eiweißbausteine in unserem Körper aussieht, auch das kann in molekularmedizinischen Speziallaboren diagnostiziert werden.  

Der Amino-Screen–Bluttest
Viele COPD Erkrankte wissen vielleicht, dass das Hämoglobin, das für den Sauerstofftransport zuständig ist, zu 99% aus Eiweißen besteht. Liegt Eiweißmangel vor, weil dieser MAP8 Bauplan durcheinander geraten ist, kann dies Müdigkeit, Gereiztheit, Depressionen und Burn out zur Folge haben. Allein 3 Aminosäuren  sind für das Gehirn wichtig. Aus Tryptophan bildet der Körper das Haupt- Stimmungshormon Serotonin. Aus Phenylalanin werden die Antriebshormone Dopamin und  gebildet. Für die Laboruntersuchung  werden über das  Kapillarblut der Fingerkuppen einige Blutstropfen entnommen. Wichtig zu wissen, dass ich  12 Stunden vor  dem Test keine feste Nahrung mehr zu mir nehmen durfte.  Die Testergebnisse sind Grundlage für eine individuelle Therapie, zu der ich aus den Erfahrungen meinen Report in Teil 2


 Online posten werde. 

COPD aktuell, 13.2.2021

Ihr Lieben, 
Lasst Eure Lungen  gut belueften  an diesem Wochenende in der freien Natur. Bis zu 10  Sonnenstunden verwoehnen  uns bei nur noch leichten Minustemperaturen und staubtrockener Polarluft. 

Macht Euren Kopf frei
Erwartet immer das Beste und das Beste wird Euch geschehen. 

COPD aktuell

Schuetzen Sie sich vor negativen Suggestionen anderer...

Diesen Rat  von  Dr.Joseph Murphy gilt es  als  chronisch Kranke besonders zu  beherzigen. Negative Gedanken und Gefuehle schwaechen  unser Immunsystem zusaetzlich. In diesem Sinne geht den Miesepetern aus dem Weg  und legt  einen guten Start ins Wochenende hin. 

COPDaktuell, 11.Februar

C O P D     W E T T E R A U S S I C H T E N

Ein Tank voll sauerstoffreicher Luft stroemt bis vor  unser aller Haustueren. Das Gute: Sie verliert mit jedem weiteren  Tag etwas mehr von ihrer polaren  Eiseskaelte. Der Luftdruck liegt bei knapp  1020 Hectopascal. Steigt so hoch, dass sich kaum Wolken darin bilden koennen. Strahlend blauer  Himmel ueber glitzerndem  Schnee zeigt  ein Paradies und Winterwonderland. Aus dem scharfen Ostwind ist eine milde Brise geworden. Aus den tiefgefrorenen Celsius Graden, die fuer  unsere angegriffenen Bronchien so schaedlich waren in den vergangenen Tagen, sind einstellige Werte geworden, die in der sauerstoffangereicherten Luft uns tief und besser durchatmen lassen. Dr. Froboese von der Sporthochschule Koeln sieht bis minus 5 Grad kein Problem, dass Lunge und Bronchien Schaden nehmen in der trockenen Atmosphaere. In den Nachmittagsstunden der naechsten Tage moegen  sich COPD Betroffene einen  ausgedehnten  Spaziergang an der frischen Luft goennen. An dieser sonnenscheinreichen Wetterlage mit bis zu 9 Sonnenstunden soll sich uebers Wochenende nichts aendern Insgesamt muessen wir uns dann etwas weniger warm einpacken. Es sollen  ab dem Wochenende  Temperaturen im leichten Plusbereich messvar sein. In diesem Sinne viel Freude mit  diesem himmlischen Geschenk.

COPD Aktuell vom 8.Februar 2021


Die Verwestlichung der chronischen  Krankheit COPD 

„Sich im Bauchatmen üben“ scheint Trend zu werden in einigen COPD  Communities. Wem es noch schwerfällt,  kann sich damit trösten, dass es nur Exoten vorbehalten ist, wie selbstverständlich durch die Nase zu atmen und den Atem hinunter in den Unterbauch (das tanden) zu drücken. Kein Wunder. In der Gesellschaft der europäischen Länder spielt der Atem keine größere Rolle. Atem ist einfach da. Richtiges Atmen steht nicht auf dem Programm der Pädagogik und  Erziehung und wird hierzulande  nie Schulfach werden. Atem spielt dann eine Rolle, wenn die Gesundheit diesen Automatismus abschaltet. Wie kostbar Atem ist, merkt jeder erst dann,  der an Asthma und oder COPD erkrankt.      

Europäer sind Kopfmenschen
Der Schwerpunkt ist oben. Wir denken vom Kopf her. Kaum jemand aus unserer modernen Gesellschaft macht sich darüber Gedanken, wo die Mitte des Menschen liegt. Niemand hinterfragt, ob der traditionelle Slogan „Brust heraus- Bauch herein“ eine richtige Haltung ist. Fragt man japanische Experten, gilt dies  als eine  grundsätzliche Fehlhaltung. Sie  widerspricht der natürlichen Ordnung unserer Erde. In der Natur  stützt sich vieles auf die Erde, so wie ein Baum, der fest in der Erde verwurzelt ist und von dort nach oben strebt. Genauso sollte es beim Menschen sein. In asiatischen Kulturen, wo seit jeher der Atem auch bei Gesunden eine besonders große Rolle spielt, ist nicht der Kopf, sondern der Bauch, das „Hara“ die Mitte des Menschen. Im Bauch ruht alles, wird alles gesteuert. Unterhalb des Nabels im  Unterbauch sitzt das menschliche Kraftbecken. Dort finde ich als COPD Patientin meinen Luftspeicher mit dem optimierten Mischungsverhältnis Sauerstoff / CO2.

Gerade Haltung „Seizahaltung“  ist eine Voraussetzung 
Nur derjenige profitiert, der „richtig und gesund sitzt“. Nur eine Minderheit der Europäer sind überhaupt fähig, richtig zu sitzen. Die meisten schlagen die Beine übereinander. Hocken im Rundrücken und oder zusammengesackt im Sofa oder Sessel, drücken den Bauch ein. So lässt sich schlecht atmen. Besser machen es  fernöstliche Kulturen und Gesellschaften. Gerade COPD Betroffene sollten ausprobieren, wie es sich anfühlt, stets gerade aufgerichtet zu sitzen. Seien wir ehrlich. Wir kennen nur den Kutschersitz, wenn wir in Atemnot sind. Eine bedrohliche Angst- und Paniksituation erst gar nicht entstehen zu lassen, ist die Herausforderung. Wie kann jemand aufrecht sitzen und trotzdem dabei gelassen und locker sein?! Als ich erfuhr, dass die Entspannung noch größer ist, wenn ich nicht am Stuhl anlehne. probierte ich es einfach aus. Iatsächlich ist dem so. Die drei Zeichen einer gesunden und entspannten Haltung ob beim Gehen oder Sitzen sind: Aufrecht, standfest und gesammelt. Die fehlende Kultur des richtigen Sitzens ist eine Ursache für zahlreiche gesundheitliche Schäden, so steht es in uralten chinesischen Naturheilschriften. 

Vorbereitungen zum Atemstudium
Ob jeder in der „Seizahaltung“, der Haltung des Gesundatmens richtig sitzt,  kann selbst kontrolliert werden. Ohr, Schulter, und Hüftknochen müssen eine Senkrechte bilden. Etwas breitbeiniger und standfest sitzen. Hände aufeinanderlegen, leicht an den Bauch gedrückt. Beim Einatmen füllt sich dieser wie ein Ballon. Beim Ausatmen, das mindestens 2 mal länger als das Einatmen sein sollte, zieht sich der Bauch zusammen, der Ballon fällt in sich zusammen. Aber daran denken, immer eine leichte Spannung auf den Unterbauch legen. Auch beim Gehen und bei allen anstrengenden Bewegungen nie locker lassen. 

Weniger ist mehr und gesund 
Jeder kann tagtäglich selbst testen, wie es um seine Lunge steht und ob sich vielleicht schon etwas verbessert hat durch die Bauchatmung. Wieviel Atemzüge  macht  ihr pro Minute in Ruhe? Normal sind um die 18 Atemzüge. Damit sind die „Einatemzüge„ gemeint. Sie sollten kurz sein,  2 bis 3 Sekunden genügen. Doppelt so lange sollten die „Ausatemzüge“ sein, am optimalsten sind viermal so lang.  

Erfolgskontrolle
Wer sich trainiert, sollte in spätestens einem halben bis einem Jahr  um die 10 Atemzüge pro Minute schaffen. Nur kurz einatmen und bis zu 10 Sekunden ausatmen, wer sich darin übt, wird belohnt. Das Thema Kurzatmigkeit wird in weite Ferne rücken. Der Erfolg ist messbar. Spätestens beim Lungenfunktionstest und der BGA wird sich dies auswirken.  Viel Erfolg!

COPD aktuell, 1.2.2021



COPD- und Asthma Wetter zum Februarstart
Die Aussichten sind zweigeteilt. Für COPDler und Asthmatiker könnte es nicht extremer sein, informieren Medizinmeteorologen. Wer im Südwesten des Landes wohnt bis zum Allgäu, zwischen Stuttgart und München genießt zweistellige Temperaturen. Dort überwiegt das lungenfreundlichste Wetter mit sauerstoffreicher Atemluft, die ungewöhnlich mild ist und schon zu Frühlingsspaziergängen einlädt. Völlig anders ist es im Rest des Landes. Wer im Norden und Westen zuhause ist, hat viel Regen und einstellige Celsiusgrade zu erwarten. Dort heißt es Bronchien und Lunge gut schützen mit Schal vorm Mund. Am besten Mütze tief ins Gesicht ziehen draußen in der Natur. Der Wind hingegen ist harmlos. Aber durch die hohe Luftfeuchtigkeit über 90 Prozent und sinkendem Luftdruck, der heute bei 994 Hektopascal, liegt, müssen Lungenerkrankte wieder tiefer atmen. Für alle gleich dagegen ist die astronomische Atmosphäre.
Es tut sich etwas am Himmel
Der Blick auf die Sterne verrät, dass wir in eine neue Mondphase eintreten. Das werden Wetterfühlige spüren. Es gibt vermehrt Posts aus den COPD Communities, die über Einschlafprobleme klagen und oder nicht durchschlafen. Wenn es also nicht an der Medikamenteneinstellung liegt, könnte es auch einfach einen astronomischen Grund haben, warum innere Unruhe und Schlaflosigkeit quälen. Die abnehmende Mondphase nach Vollmond steht bis zum 4. Februar am Firmament.
Lichtblicke und Freude für alle
Es ist so spannend derzeit den Tagesgang zu beobachten im Kleinen. Wir alle steuern mit großen Schritten auf den Frühling zu. Jeder Tag wird nun gleich um einige Minuten länger sein als der vorherige. Während heute um viertel nach fünf die Abenddämmerung eintritt, wird das in 10 Tagen schon um halb sechs Uhr abends sein. Mit diesen Frühlingsboten keimt ein Stück Hoffnung auf.

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Ich habe meine Erkrankung ohne pharmazeutische Medikamente in den Griff bekommen. Seit nunmehr 3 Jahren bin ich symptomfrei. Weder Exzerbationen noch Infekte. Hatte nie mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Den Schlüssel zum Erfolg fand und finde ich in der sanften Medizin mit Alternativtherapien aus der orthomolekularen und traditionellen chinesischen Medizin. Desweiteren gehören Vitalstoffe und eine tiefe Heilatmung dazu, die ich bis heute tagtäglich 24 h anwende.

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  Für die Erleuchtung ist kein Weg zu hoch trotz COPD Teil 6 Heute ist der 11. Dezember 2023 und zweiter Advent. So richtig vorweihnacht...