TCM Medizin bei COPD


Trotz COPD gut durch den Herbst kommen

Mediziner warnen uns vor. Sie erwarten eine größere Erkältungs- und Grippewelle in diesem Jahr. Geschuldet dem Lockdown durch die Corona Pandemie im vergangenen Jahr. Doch zunehmende tropfende  Schniefnasen und Hustenattacken, sei alles ganz normal, beruhigt uns die Ärzteschaft. COPD Betroffene aus dem Kreis aller Lungenerkrankten sollten es als Signal begreifen. Lockdowns und Bewegungsmangel haben das Immunsystem zusätzlich geschwächt. Dem nasskalten Infektionswetter in der dunklen Jahreszeit lässt sich nicht so leicht entkommen. Einige haben besonders viel Glück.

Vorbeugen mit der 100 Tage Lungenkur
Rhodiola Crenulata, die tibetische Heilpflanze, zeigt in diesen Tagen den ersten Mitgliedern aus dem Kreis der Probandinnen und Probanden seine gefäßerweiternde Wirkung. Eine einzige Tablette täglich additiv zu den COPD Medikamenten, 500 mg des wunderwirkenden Rohstoffs, sind die lindernde  Dosierung und Zusammensetzung aus der asiatischen Studie, die entzündliche Prozesse der Lunge minimieren und sogar ganz stoppen. Bergbewohner aus dem tibetischen 4500 Meter hoch gelegenen Plateau ernten die dortige Rosenwurz-Unterart, um  Tee gegen Atemnot zu trinken durch die dortige sauerstoffarme Höhenluft. Nebenwirkungen sind aus der asiatischen Studie bei den COPD Patienten keine bekannt.

Schulmedizin entdeckt den heilenden Rohstoff, der nichts mir Rhodiola Rosea zu tun hat
Interessanterweise hat die für ihre Lungenforschung renommierte Giessener Universitätsklinik genau mit dieser Rhodiola Crenulata Heilpflanze  an der Krankheit „Lungenhochdruck“ geforscht. Die seinerzeit verantwortliche Wissenschaftlerin ist die Pneumologin, die zufälligerweise auch die Autorin behandelt. Mit großem Interesse verfolgt sie unsere Studienreihe, die vorerst bis Ende Oktober verlängert worden ist. Wer also noch Interesse hat, kann bei der Autorin dieses Beitrages Infomaterial anfordern und/ oder ihr eine Email  schreiben: heikebayer1@web.de. 

Bewegung ist trotzdem wichtig: 5 Minuten Aktivität vor dem Aufstehen zahlt sich aus
Bettdecke zurückschlagen, Beine ausstrecken und ein bis 2 Bücher auf die Füße legen. Mit diesem Gewicht die gestreckten Beine nur um die 20 cm anheben, nicht anwinkeln. Schön gerade halten. Der Bauch muss richtig weh tun. So lange wie irgend  möglich die Spannung halten. Dann loslassen. Optimal, wer 20 mal hintereinander diese Übung schafft. Wer keinen Muskelkater hat am nächsten Tag, macht einiges falsch. Wer sich über seinen Muskelkater hinwegsetzt, und 6 Monate lang jeden Morgen seine Bauchmuskeln so trainiert, wird mit einem wunderbar flachen und festen Sixpack belohnt. 

 

COPD Risikopatienten bevorzugt mit AstraZenica geimpft

Mein AstraZeneca Impfreport vom 14. März 2021 
Ein kleiner Pieks  - ein  großer Staatsakt
Sonntagabend 20.35. Start in das 2 Kilometer entfernte Impfzentrum. Gut ausgeschilderte Verkehrsschilder lotsen mich durch die Stadt. Am Rand eines Gewerbegebietes fahre ich geradewegs auf das hell erleuchtete  Covid -19 Impfzentrum zu. Schon seltsam. Noch vor 2 Jahren habe ich dort Sessel gekauft.  Monate später ging das ehemalige  Möbelhaus in Konkurs.
Der Parkplatz ist  gut gefüllt, aber nicht  proppenvoll. Als ich aus dem Auto aussteige,  orientiere ich mich  an der  Horde maskierter  Impfwilliger, die im Schrittempo in gebotenem Abstand auf den Eingang zusteuern. 

Erster Akt  - Willkommenszeremonie  
Es geht an Sicherheitsbeamten  mit hell erleuchteten Westen vorbei. Am Eingang  zur  Lobby begrüßen mich zwei sympathische Mitarbeiterinnen des Impfzentrums. Bin ich impfberechtigt? Sie bitten um meine  mitgebrachten Unterlagen. Impfterminbestätigung, Anamnese, Aufklärungsgespräch, alles vorhanden und komplett. „Jetzt messe ich noch ihre Temperatur und dann können Sie in die erste Wartezone gehen.“ Mit dieser  freundlichen Bitte biete ich ihr die Stirn, im wahrsten Sinne des Wortes. Wenige Sekunden später gibt sie  grünes Licht „Okay, in Ordnung, der Nächste, bitte!“ 
Ich folge den rot schraffierten Pfeilen auf dem Fussboden. Es geht immer 
geradeaus, bis ein übergroßer Wartebereich  auftaucht. Aufgeteilt in 7 Arztkabinen.  Erinnert  ein wenig an die Eincheckschalter  am Flughafen.
Impfberatungsszenario  
Hinter den Banderolen nehmen mich zwei weitere Assistentinnen in Empfang, checken nochmals meine Papiere  und bitten mich vor  Kabine 6 auf den Arzt zu warten.  Keine 10 Minuten später  ist es soweit. Hinter Plexiglas schiebe ich dem Mediziner  meinen Impfpass, den ärztlichen Nachweis  der COPD und meine ausgefüllten Impf- Dokumente durch den vorgesehenen Schlitz. Er rückt seine Brille zurecht und vertieft sich in den von mir ausgefüllten  
Anamnesefragebogen. Er hinterfragt das Stadium meiner COPD, die Medikamente, und  aktuelle Symptome wie  Infekte und Husten. Mein Kopfschütteln auf seine Fragen scheint ihn etwas zu irritieren:  „Haben Sie mitbekommen, dass der Impfstoff, den sie heute bekommen, in der Kritik ist?“ Er legt seine Brille zur Seite und schaut mir ins Gesicht. „Ja, nehme ich in Kauf, für mich als Risikopatientin ist es weitaus gefährlicher,  dem Corona Virus zum Opfer zu fallen. Er nickt und ergänzt „Und wir Ärzte beobachten, dass ältere Menschen ab 40 AstraZeneca relativ gut vertragen, Bei jüngeren, 30 und jünger,  geht die Impfung teils mit heftigen Impfreaktionen und Nebenwirkungen einher. Schwere Grippesymptome, Schüttelforst und Fieber, manche liegen sogar 2 Tage flach. Haben Sie noch weitere Fragen an mich?“ Nein“. Jetzt kommt die Impfung, denke ich mir. Weit gefehlt. Hatte vergessen, dass ich in Deutschland geimpft werde. Von der Wiege bis zu Bahre, Formulare….
Datenschutzszenario
Das entsprechende Formular des Datenschutzblattes schiebt er durch den Schlitz unterhalb des Plexiglas zusammen mit meinem Impfausweis. „Bitte füllen sie  das gegenüber im Wartebereich 2 aus“, weist er mich an. „ Und das Impfen?,hake ich nach. „Das passiert danach in der Impfschleuse.“ Ich bedanke mich artig für  die Beratung  und suche nach dem Ausgang. Die Wanduhr zeigt mir, dass weitere 15 Minuten vergangen sind. Ohjeh. Wie lange mag  das wohl bei denen dauern, die berechtigte Fragen haben, weil sie schwer krank sind?

Zweiter Akt - Impfbürokratie nach Vorschrift   
An einem der vielen Stehtischen fülle ich die Datenschutzverordnung aus, in der nochmals Notfallkontaktperson und Hausarzt hinterfragt werden.  Außerdem ist die Krankenkasse einzutragen, sollten Komplikationen auftreten. Noch während ich schreibe, höre ich  von der Seite eine Impfhelferin zu mir sagen: 
„Sie kriegen AstraZenecea, gehen Sie bitte gleich in Impfschleuse 5, direkt um die Ecke“. Mein Dankeschön  kaum abwartend eilt sie schon zum nächsten wartenden Impfling.

3. Akt Das Impfszenario 
Kurz vor Impfschleuse 5, kommt eine junge Ärztin mir entgegen und bittet mich in die Impfkabine. „Nehmen Sie Platz. Haben sie ihre Unterlagen?“, und streckt die Hand aus. Papierübergabe wie in alten Zeiten, ohne Plexiglas face to face. Wie in alten Zeiten.Aber auch typsich deutsch:  Keine Spritze ohne Daten. Vor dem Pieks wird der Computer  gefüttert mit meinen persönlichen Angaben und der medizinischen Indikation als Risikopatientin. Dann ist es wirklich soweit. Sie legt Spritze und Desinfektion bereit und fragt , ob noch etwas Besonderes für die Impfung zu beachten wäre, Als ich verneine  bittet sie mich, den Arm frei zu machen. Sie desinfiziert. Die kühlen Sprühstösse sind  angenehm. Dann setzt sie den Pieks. Den Stich aus der  superdünnen Nadel nehme ich kaum wahr. „So, das wars“, sagt die Ärztin und verpasst der Einstichstelle noch  klitzekleines Pflaster. „Bleiben Sie bitte noch eine Viertelstunde zur Beobachtung im Wartebereich 3 und dann dürfen sie gehen“ Nach ihren Abschiedsworten mache ich mich auf zum Ausgang.
 
Schlussakt Checkout 
Punkt 21.30. Mit Blick auf die Wanduhr bin ich in Aufbruchstimmung. Die  Sachbearbeiterin hinter dem Schalter  schaut kurz zu mir auf. Noch bevor sie mich ansprechen kann, komme ich ihrer Frage zuvor: „Mir geht es gut, darf ich jetzt gehen?“ Sie nimmt meine Papiere in Augenschein, bestätigt die AstraZeneca Impfung mit einem kleinen Aufkleber in meinem Impfausweis, händigt mir diesen zusammen  mit  Terminzettel für die Zweitimpfung am 16. Mai um die gleiche Zeit aus. Als ich nach Hause komme, ahne ich noch nicht, dass dieser Sonntag der vorerst letzte Tag des Astra Zeneca Impfstoffes sein wird. 
 
Ein Staatsakt wird zum Drama
Montagmorgen, 16. März 2021. Ich fühle mich gut. Keine Impfreaktionen, nichts Auffälliges und Außergewöhnliches. Noch nicht mal Muskelziehen im geimpften Oberarm. Ein wenig Demut überfällt mich.Was für eine Freude, dass ich geimpft bin und mein Immunsystem das alles so gut annimmt. Am Nachmittag dann der donnernde Paukenschlag.  Gesundheitsminister Jens Spahn verkündet das vorzeitige Ende der Impfung mit AstraZeneca. Von Millionen Geimpfter sind 7 Fälle mit Blutgerinnsel in Hirnvenen bekannt geworden. Nach vielen europäischen Ländern ist auch in Deutschland die  Impfung aufgrund der  Empfehlung des Paul Ehrlich Institutes ausgesetzt worden. Eine Katastrophe für unser Land, das bei der Impfquote bislang weit hinter anderen Nationen zurückliegt. Niemand weiß, ob und wie es weitergeht. Meine Meinung hat sich nicht verändert. Die Gefahr an Covid-19 zu erkranken., wiegt schwerer für mich als das Risiko an Nebenwirkungen von AstraZeneca lebensgefährlich zu erkranken oder zu sterben.

1000 Tage ohne COPD

Einen schoenen Guten Tag  in die Truppe.

Habe heute abend um 20.35 meinen  ersten Impftermin mit Astra Zeneca. Ziemlich  flott lief alles. Hatte mich erst vor 3 Wochen als Risikopatientin  registrieren lassen. "Easy going" deshalb heute. Werde am  Nachmittag nur einen laengeren Spaziergang machen. Ausgeruht und entspannt sein, denke ich ist wichtig. Werde mal einige Bilder hier in der Gruppe Online posten und meine Emotionen.

Trotz COPD gegen alle Infektionen


Eine Laudatio auf Zink, den täglichen Infektbekämpfer 
Als COPD Erkrankte nehme ich jeden Tag eine 25mg  Zinktablette. Seit mehr als 5 Jahren. Der Grund? Eine Abwehrbarriere bauen.  Es gibt einen Zusammenhang gibt zwischen COPD und Zinkmangel. Infektfrei bleiben, ist das Wichtigste bei COPD. Jeder Rückfall bedeutet eine Verschlechterung der COPD und das Risiko einer Exazerbation.

Zink hilft bei schweren kortikoidhaltigen COPD Medikamenten
Die Folgen sind sichtbar. Viele COPD Patienten haben Probleme mit trockener Mundschleimheit, Zahnfleisch, schlechten Zähnen und fahler Haut. Kortisonhaltige Pharmapräparate und Sprays hinterlassen ihre nebenwirkungsreichen Spuren.

Tausendsassa Zink
Für Molekularmediziner ist Zink  das wichtigste Immun Spurenelement. Zink zählt zu den essenziellen Spurenelementen, der Vitalstoff  ist in mehr als 300 Enzymen enthalten, ein sehr starkes Antioxidans. Zink hilft auch bei der Wundheilung ( Zinksalbe). Zink hilft beim Aufbau neuer Zellen und beim Zellwachstum neuer Immunzellen, um Krankheitserreger vernichten zu können. 

Zink repariert Immunzellen 
Am Nutrition and Metabolism Center im kalifornischen Oakland konnte in einer Studie nachgewiesen werden, das Zink das Erbgut der weißen Blutkörperchen stabilisiert. Dies wurde in Laboranalysen im Blut der Studienteilnehmer nachgewiesen.  Genauer; das Erbgut der Lymphozyten ( B-Zellen, T-Zellen, Killerzellen), der Monozyten ( daraus entstehen die Makrophagen, Fresszellen ),  und der Granulozyten, die Krankheitserreger direkt angreifen.
 
Zinklieferanten auf den Speiseplan bringen
Fleisch,  Milch, Käse, Gemüse Pilze, Sesam, Mohn und Nüsse. Vegetarier leiden oft an Zinkmangel, weil der Körper das so wichtige Spurenelement schlechter aufnehmen kann als aus tierischen Lebensmitteln.  

Wenn ein Infekt in der Luft liegt
Und der COPD Erkrankte das Gefühl hat, dass eine Erkältung, Grippe und Infekt bereits angreift, dann empfiehlt der Molekularmediziner: 10 mg Zink alle 2 Stunden plus 1000 mg Vitamin C.

Sturm und RegenDas Wetter bleibt eine Herausforderung übers Wochenende hinausDie Heizung läuft immer noch auf Hochtouren. Wer es sich im kuschlig warmen Zuhause gemütlich machen will, sollte an Einiges denken. Die Raumluft sollte nicht zu trocken sein. Das mögen unsere Bronchien und Lungen gar nicht. Unter der Nasenschleimhaut befindet sich das „nasenassoziierte lymphatischen Gewebe“, kurz H.A.L.T. Eine Abwehrarmada, aus der B- Zellen passgenaue Antikörper auf Krankheitserreger abfeuern und T-Zellen mit ihren Rezeptoren anrücken, um Eindringlinge abzuschleppen. Killerzellen fressen alles an, was nicht in die Nase gehört. Es funktioniert aber nur dann, wenn die Nase feucht ist.Ein wenig Subtropenklima tut gutDie Nase sollte keinesfalls austrocknen. Es ist hinlänglich bekannt, dass Erkältungs- und Grippeviren sich besonders in trockener Luft ausbreiten. Denn ohne Nasensekret fliegen Pollen, Staub, Viren, Pilze und Keime direkt in den Rachen und in die Lunge. Wer nur über die Nase ein-und ausatmet, hat auch immunologisch bei der Nase viele Vorteile. Um Nasenspray oder Nasenspülung muss er sich nie mehr kümmern. Das Raumklima kann jeder mit etwas mehr Feuchtigkeit anreichern. Schälchen mit Wasser aufzustellen, am besten in der Nähe von Heizungen. Infektvorbeugung Mediziner empfehlen sehr viel Flüssigkeit, bis zu 1,5 Liter pro Tag trinken. Für ausreichend und guten Schlaf sorgen. Nicht selten ist das ein Problem für COPD Erkrankte. Schlaf und Immunsystem hängen zusammen. Dies hat Dr. Sheldon Cohen vom Department of Psychology der Universität Pittsburgh in Untersuchungen herausgefunden. Alle Probanden, die weniger als 7 Stunden geschlafen hatten, bekamen drei mal häufiger Erkältungen als diejenigen mit mehr als 8 Stunden. Während wir schlafen, entsorgen die Selbstheilungskräfte des Körpers Schlacken wie Kalk und Krankheitserreger.Lasst es Euch gut gehen. Vielleicht macht der Frühlingsanfang in einer Woche seinem Namen alle Ehre. In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

Sturm und Regen
Das Wetter bleibt eine Herausforderung übers Wochenende hinaus
Die Heizung läuft immer noch auf Hochtouren. Wer es sich im kuschlig warmen Zuhause gemütlich machen will, sollte an Einiges denken. Die Raumluft sollte nicht zu trocken sein. Das mögen unsere Bronchien und Lungen gar nicht. Unter der Nasenschleimhaut befindet sich das „nasenassoziierte lymphatischen Gewebe“, kurz H.A.L.T.  Eine Abwehrarmada, aus der  B- Zellen passgenaue Antikörper auf Krankheitserreger abfeuern und T-Zellen mit ihren Rezeptoren anrücken, um Eindringlinge abzuschleppen. Killerzellen fressen alles an, was nicht in die Nase gehört. Es funktioniert aber nur dann, wenn die Nase feucht ist.

Ein wenig Subtropenklima tut gut
Die Nase sollte keinesfalls austrocknen. Es ist hinlänglich bekannt, dass Erkältungs- und Grippeviren sich besonders in trockener Luft ausbreiten. Denn ohne Nasensekret fliegen Pollen, Staub, Viren, Pilze und Keime direkt in den Rachen und in die Lunge. Wer nur über die Nase ein-und ausatmet, hat auch immunologisch bei der Nase viele Vorteile. Um Nasenspray oder Nasenspülung muss er sich nie mehr kümmern. Das Raumklima kann jeder mit etwas mehr  Feuchtigkeit anreichern. Schälchen mit Wasser aufzustellen, am besten in der Nähe von Heizungen. 

Infektvorbeugung 
Mediziner empfehlen sehr viel Flüssigkeit, bis zu 1,5 Liter pro Tag trinken. Für ausreichend und guten Schlaf sorgen. Nicht selten ist das ein Problem für COPD Erkrankte. Schlaf und Immunsystem hängen zusammen. Dies hat  Dr. Sheldon Cohen vom Department of Psychology der Universität Pittsburgh in Untersuchungen herausgefunden. Alle Probanden, die weniger  als 7 Stunden geschlafen hatten, bekamen drei mal häufiger Erkältungen als diejenigen mit mehr  als 8 Stunden. Während wir schlafen, entsorgen die Selbstheilungskräfte des Körpers Schlacken wie Kalk und Krankheitserreger.

Lasst es Euch gut gehen. Vielleicht macht der Frühlingsanfang in einer Woche seinem Namen alle Ehre. In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

Viele Krankheiten, eine Grossbaustelle, das ist COPD


Das mysteriöse Fatigue Syndrom bei COPD
Schon morgens nach dem Aufstehen bleiern müde? Total erschöpft?  Nur 2 bis 3 Stunden am Stück geschlafen? Keine Lust zu gar nichts. Freude am Leben fehlt? Der Alltag ist ein großer Kraftakt? Energiereserven sind aufgebraucht? Nicht mehr so belastbar ? Stimmungsschwankungen und Depressionen? 
Wer einiges bejahen kann, sollte dies nicht auf sich beruhren lassen. Es könnte sich um die noch wenig erforschte Begleiterkrankung Fatigue handeln. Benannt nach dem Französischen Fatigue, was so viel wie müde und erschöpft heißt. Lange galt  die medizinische Lehrmeinung, dass sich das Fatigue Syndrom  meist im Zusammenhang mit  Krebspatienten zu beobachteten ist. Der österreichische Lungeninformationsdienst hat sich näher damit  auseinandergesetzt. Und beobachtet die Fatigue Erkenntnisse bei COPD.   

Fatigue Forschung steckt noch in den Kinderschuhen
Niederländische Wissenschaftler  sind dabei, innerhalb der COPD Patienten untersuchen zu lassen. Antriebsstörung, Mangel an Motivation, Müdigkeit, Energiemangel, gesteigertes Ruhebedürfnis, reduzierte körperliche Belastbarkeit, gestörtes Schlafverhalten und Konzentrationsstörungen. Ein gewaltiger Symptomkomplex gilt es  mit  Studien voranzutreiben. Damit gezielt Therapien mit Medikamenten entwickelt werden können. 

Das Erschöpfungssyndrom entwickelt sich schleichend
COPD ist multimorbid, betrifft  alle Organe und ist chronisch. Lebenslang mit ihr leben. Begleitsymptome wie Fatigue zehren an den Energieressourcen des Körpers. Sie belasten  die stark geschwächte Lunge. Selbst kleinste Anstrengungen sind ein Kraftakt für den Organismus, den Sauerstofftransport bis in die kleinsten Zellen hinein sicherzustellen und Kohlendioxid abzuführen. Revitalisierung ist notwendig. 

Die Methoden  der Schul und Hochleistungsmedizin für die Diagnostik einsetzen. 
Organische Ursachen unbedingt abklären lassen Um eine Anämie, Schilddrüsenerkrankung, oder eine Schlafapnoe auszuschließen. Beim Fatigue Syndrom führen bereits einfache Aktivitäten wie Zähneputzen und Kochen zu unverhältnismäßigen Erschöpfungszuständen.  Auch wurde das Fatigue Syndrom bei Patienten, die zusätzlich an einem Reizdarm leiden, beobachtet. Ob diese Beschwerden über eine spezielle Ernährungstherapie verbessert werden können, ist ebenso noch wenig erforscht. Das Fatigue Syndrom darf nicht mit dem chronischen Fatigue Syndrom ( DFS) verwechselt werden . Hierbei handelt es sich um eine eigenständige Erkrankung neurologische Erkrankung.  

Wirksame Therapien zur Verbesserung der Fatigue durch Body-Mind Medizin 
Dieser moderne Therapieansatz kommt aus den USA. Es ist keine Akutmedizin, sondern setzt auf nachhaltigen Trainingseffekt. Dr. Anna Paul, die am Knappschaftskrankenhaus in Essen mit Body-Mind Medizin behandelt, erklärt: „Wenn Muskel schmerzen, verkrampfen und auf Nerven drücken, verschreibt  die konservative Schulmedizin Schmerztabletten“. Die Body-Mind Medizin geht tiefer, sucht nach der  Ursache, minimiert den Schmerz und versucht mit sanften nicht-medikamentösen Therapien zu behandeln. Um den Schmerz nicht chronisch werden zu lassen. Das geht nicht im Hauruck Verfahren, sondern passiert über einen längeren Therapieplan und nachhaltig.  Der Patient muss mithelfen. Behandlungen werden so kombiniert,  dass sie sich für  Körper, Seele und Geist wie ein Mosaik zusammenfügen.

Die Deutsche Fatigue Gesellschaft d.V. (DFaG) ist eine gute Informationsquelle
Für den Alltag empfiehlt sie chronisch Erkrankten  mit COPD und Fatigue Syndrom sich 2 bis 3 mal pro Woche auszupowern mit Ausdauer und oder Krafttraining, je nach individueller Möglichkeite. Geeignete Sportarten  sind solche, bei denen man sich nur moderat anstrengen muss wie Nordic Walking, Fahrradfahren, Yoga, Tai-Chi. Qi-Gong, Atemübungen, Meditation, Autogenes Training und  Musiktherapie. Ausserdem empfiehlt sie mehr Ruhepausen am Tag einzulegen.  

Wer mehr wissen möchte, wendet sich direkt an die DFaG 
Deutsche Fatigue Gesellschaft e.V., ( DFaG), Maria Hilf Stra.15, 50677 Köln. 
Telefonischer Kontakt:  0221/9311596
info@deutsche-fatigue-gesellschaft.de  
Ausserdem beim Verein Fatigatio e.V.  Tel.: 030 31018890.

ueber 2000 Tage ohne COPD, mein neues Buch ist in Arbeit

Wettertipp der Woche – Lungenkur in der Natur
Zum Belüften und Reinigen unserer Lungen erwarten wir optimale Luftmassen, die sauber und klar, wenig ozon- und schadstoffbelastet sind  und sauerstoffreich.
Dazu eine Mischung aus Wolken und Regen.  Zur Wochenmitte stehen die Zeichen  auf Sturm. Aber die gute Nachricht: Es wird weder zu kalt noch zu warm, sogar wieder milder mit bis zu 15 Grad Celsius. 


Biometeorologische Situation 8. – 15. März 2021
Ein  lungenfreundliches Klima stellt sich ein,  wer zudem auf Pollen reagiert, kann aufatmen. Der eine oder andere Regenschauer wäscht die Blüten aus der Luft, Allergiker können aufatmen.  Zusätzliche Hustenreize, ausgelöst durch Haselnusssträucher und Pappeln wird es kaum geben. Auch ist die Konzentration von Erlen und Weiden schwach bis mäßig. 

Astronomische Lichtblicke
Vollmond ist vorüber, Der Mond verliert an Leuchtkraft. Der Tag bricht an um viertel vor sieben und dämmert um 18.10. Jeder Tag wird ca. 4 Minuten länger sein als der vorherige. Mit großen Schritten geht’s auf den kalendarischen Frühling zu.
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gute Woche, wo immer ihr sie verbringt. 

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Ich habe meine Erkrankung ohne pharmazeutische Medikamente in den Griff bekommen. Seit nunmehr 3 Jahren bin ich symptomfrei. Weder Exzerbationen noch Infekte. Hatte nie mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Den Schlüssel zum Erfolg fand und finde ich in der sanften Medizin mit Alternativtherapien aus der orthomolekularen und traditionellen chinesischen Medizin. Desweiteren gehören Vitalstoffe und eine tiefe Heilatmung dazu, die ich bis heute tagtäglich 24 h anwende.

Impressum

  Für die Erleuchtung ist kein Weg zu hoch trotz COPD Teil 6 Heute ist der 11. Dezember 2023 und zweiter Advent. So richtig vorweihnacht...